Sammelstück des Monats [14]: Reklamemarke Buchdruckerei Konrad Uebler

Reklamemarke Buchdruckerei UeblerDiese Reklamemarke zeigt zwei Buchdrucker aus der Frühzeit des Buchdrucks bei der Arbeit.

Über die Buchdruckerei Konr. Uebler liegen mir keine Informationen vor. Es könnte aber sein, dass das Unternehmen „uebler’s Kleinoffset“, das in Nürnberg von Sven Uebler betrieben wird und das ich in einem Branchenverzeichnis im Internet gefunden habe, ein Nachfolgeunternehmen ist.

[Sammelstück des Monats November 2015]

 

Sammelstück des Monats [12]: Reklamemarke Buchdruckerei Lehmann

Buchdruckerei LehmannMit dem „Sammelstück“ dieses Monats stelle ich die Lehmannschen Buchdruckerei / Graphische Kunstanstalt aus Dresden vor.

Die Reklamemarke ist Bild Nr. 9 einer Serie und „zeigt“ die Buchbinderei.

Informationen über das Unternehmen habe ich kaum. Mit Sicherheit lässt sich aber sagen, dass die Lehmannsche Buchdruckerei in den 20er – 40er Jahren des vorigen Jahrhunderts tätig war. Auf einer Reklamemarke aus einer ganz anderen Serie habe ich gesehen, dass das Unternehmen auch als Verlagsbuchhandlung arbeitete.

[Sammelstück des Monats September 2015]

Detlef Lorenz: Reklamekunst um 1900

Künstlerlexikon für Sammelbilder

Reklamesammelbilder waren um die Jahrhundertwende ungemein populär. Sie zielten vordergründig auf Kinder und Jugendliche, über diese aber auf die einkaufenden Erwachsenen. Kaufleute verteilten sie direkt an ihre Kundschaft „Detlef Lorenz: Reklamekunst um 1900“ weiterlesen

Garantirt Aecht: Das Reklamesammelbild als Spiegel der Zeit

Ein Buch von Erhard und Evamaria Ciolina

Dieses Buch über Reklamesammelbilder ist der perfekte Einstieg in eine Thematik, die breiter gefächert ist als man vielleicht zunächst denkt. Es geht um Alltagskultur, Zeitgeschichte, künstlerische Ausdrucksformen und natürlich um Werbung. Und man staunt beim Durchblättern dieses mit vielen Beispielen ausgestatteten Buches, denn Reklamesammelbild ist nicht gleich Reklamesammelbild. „Garantirt Aecht: Das Reklamesammelbild als Spiegel der Zeit“ weiterlesen

Reklamemarken: Papier und Schreibwaren

Einmal ist keinmal. Nach der Präsentation der Reklamemarke zur Ex Libris Ausstellung geht es deshalb munter weiter, und zwar mit der Vorstellung von gleich zwei  dieser hübschen kleinen Sammelobjekte.

Zu sehen ist die Reklamemarke, mit der die Fachausstellung der Papier- und Schreibwarenhändler 1915 in Stuttgart beworben wurde.

Und auch der Nürnberger Großhändler und – später –  Papier- und Pappenhersteller M. Weinberg’s Nachf. hat sich einer Reklamemarke bedient, um für seine Produkte zu werben.

Ein wenig über die Geschichte des traditionsreichen Unternehmens (1851 gegründet) kann man hier nachlesen.

Reklamemarke Ex.Libris.Ausstellung

Reklamemarken waren früher beliebte Werbemittel. Sie wurden als Werbeträger für Firmen und Produkte ebenso eingesetzt wie für kulturelle und künstlerische Zwecke. Längst sind die kleinen Papiere, die an Briefmarken erinnern, aber normalerweise größer sind als diese, beliebte Sammelobjekte.

DruckSchrift stellt heute – zur Thematik des Blogs passend – eine Reklamemarke vor, die für die Ex Libris-Ausstellung im Frühjahr 1913 in Wien wirbt. Veranstalter war die Österreichische Ex-Libris-Gesellschaft.