Beata Thackeray: Papier

Handschöpfen – Gestalten – Objekte und Skulpturen

Wer sich für Papier, seine Geschichte, seine Herstellung, vor allem aber für die unzähligen Gestaltungsmöglichkeiten von und mit Papier interessiert, ist mit diesem Buch bestens bedient.

Es ist zwar schon 1998 erschienen (deutschsprachige Ausgabe), aber das tut der Begeisterung, die sich schon beim Durchblättern einstellt, keinen Abbruch, ist doch das Thema zeitlos. „Beata Thackeray: Papier“ weiterlesen

Labeena Ishaque: Wohnen mit Papier

Tische, Stühle, Schalen und andere selbst gemachte Objekte aus Papier

Wie wunderbar sich Papier für die Verschönerung der eigenen vier Wände eignet, vermittelt uns dieses anregende Buch. Dabei – insofern ist der Untertitel vielleicht etwas irreführend – geht es weniger um so große Objekte wie Tische und Stühle; meist zeigt die Autorin kleinere Kreationen, die dazu angetan sind, der Wohnung eine individuelle Note zu geben. „Labeena Ishaque: Wohnen mit Papier“ weiterlesen

Vorhang auf für die Papiertheater!

Sie schrecken weder vor Goethe noch vor Mozart zurück. Auf ihren Spielplänen finden sich die Großen aus Literatur und Musik. Und das alles in ganz kleinem Rahmen. Auch Märchen sind sehr beliebt. „Vorhang auf für die Papiertheater!“ weiterlesen

Gisela Reschke – Buntpapier

Tradition und Gegenwart

Begleitband zu einer Ausstellung im Gutenberg-Museum 2007

Ich liebe Ausstellungskataloge. Dabei spielt es eine untergeordnete Rolle, ob ich eine Ausstellung selbst gesehen habe oder nicht. Ausstellungskataloge sind – was meinem Reschke BuntpapierFaible für illustrierte Bücher zugute kommt – mit reichlich Bildmaterial ausgestattet. Und sie enthalten – mal mehr, mal weniger – von sachkundigen Experten verfasste einführende und/oder vertiefende Informationen über die präsentierten Künstler und ihre Werke. Text und Bild werden auf ideale Weise miteinander verbunden.

Das ist hier in diesem Begleitbuch zu einer bemerkenswerten Ausstellung nicht anders.

Gisela Reschke ist eine in Hamburg lebende, international renommierte „Buntpapiererin“. Das Museum vermittelte mit der Ausstellung einen Überblick über ihr bisheriges Werk und ermöglichte damit auch „einen Blick auf die aktuellen schöpferischen Tendenzen eines Handwerks, das nur noch von wenigen hauptberuflich ausgeübt wird.“

Und Buntpapier ist sehr wohl auch ein Thema für ein Museum, das sich als Buch- und Druckmuseum versteht. Schließlich wurde es seit eh und je als Bezugs- und Ausstattungsmaterial für Bücher verwendet.

Buntpapier war für lange Zeit wichtiger und sichtbarer Bestandteil von Büchern. Eine Geschichte des Buches ohne Kapitel und Anmerkungen zum Buntpapier wäre nicht vollständig geschrieben.

Von daher zeigt das Gutenberg-Museum mit seiner Ausstellung nicht nur das lebendige und bunte Werk einer etablierten Buntpapiererin. Es weist darüber hinaus auf die Tradition dieses Handwerks hin, das von seinen Anfängen bis heute neben denen des Typographen, Druckers und Buchbinders aufs Engste mit der Buchherstellung und dessen Erscheinungsbild verbunden war.

Gisela Reschke gehört zu den wenigen, welche diese jahrhundertelange Traditionslinie der Buntpapiererei bis heute lebendig erhalten, ohne in der Tradition zu erstarren. Von daher lohnt es sich näher hinzuschauen.

Und wie es sich lohnt, hinzuschauen! Von Papier faszinierte Betrachter können gar nicht anders – sie werden angesichts der Formen- und Farbenvielfalt und der meisterhaften Beherrschung unterschiedlicher Varianten der Buntpapierherstellung begeistert sein.

In der Ausstellung wurden 30 Papiere präsentiert, die unter Anwendung verschiedener Techniken kreiert wurden: Kleisterpapier, Tunkpapier, Monotypiepapier, Ölspachtelpapier u.v.m. Gezeigt wurden aber auch Objekte mit Buntpapier wie z. B. eine Barockkommode, eine Stele oder eine Unterarmtasche, deren Papier aus der Werkstatt von Gisela Reschke stammt. Schließlich können wir einen Blick auf diverse Bücher mit wunderbarem Buntpapierbezug und Einbandentwürfe Reschkes für den Insel-Verlag werfen. Abschließend werden noch einige historische Objekte wie z. B. ein Marmorierkasten aus der Zeit um 1890 oder ein altes Genueser Lottospiel vorgestellt. Insgesamt sind in dem Buch 61 Ausstellungsstücke vereint.

Damit Nicht-Fachleute wissen und besser verstehen, was sie sehen, findet sich in dem Ausstellungs-Begleitband ein ausführliches Kapitel zur Geschichte und Technik der Buntpapiere. Hier erfährt man z. B. wie Brokatpapier, Modelpapier oder Spachtelpapier hergestellt wird und was die Besonderheit von Sprengpapier oder Suminagashipapier ausmacht – eine ideale Einführung in eine faszinierende Thematik.

Kurz: dieses Buch ist für alle, die sich für Papier – hier natürlich vor allem Buntpapier – und die Arbeit einer exzellenten Kunsthandwerkerin/Künstlerin interessieren, eine absolut lohnenswerte Anschaffung.

Übrigens: Gisela Reschke hat eine eigene Homepage. Dort kann man mehr über die Buntpapiererin erfahren und auch einige ihrer Arbeiten sehen.

Gisela Reschke
Buntpapier. Tradition und Gegenwart
Begleitband zu einer Ausstellung im Gutenberg-Museum
Mainz 2007, 180 Seiten, 18 EUR
zu beziehen über den Gutenberg-Shop

Eric Le Collen: Feder, Tinte und Papier

Die Geschichte schönen Schreibgeräts

Dieses Buch geht auf die Wanderausstellung „Cent ans d’objets d’écriture“  (Hundert Jahre Schreibgeräte) zurück, die Eric Le Collen 1995 organisierte. Es überrascht zunächst zu lesen, dass der Autor als Komponist und Theaterautor arbeitet. Aber Le Collen ist auch – das belegt Feder Tinte und Papierdieses schöne Buch – ein kenntnisreicher Liebhaber schönen Schreibgeräts.

Damit ist das Fazit schon vorweggenommen. Wer sich zu Feder, Tinte und Papier hingezogen fühlt, muss dieses Buch einfach lieben.

Der Autor weiß, wovon er schreibt. Es geht um die einen langen Zeitraum umfassende Nutzung der Gänsefeder und die Anforderungen, die sich daraus ergeben haben; es geht um die Ablösung der Gänsefeder durch die Stahlfeder, um Tinte und Papier; der Autor schreibt über das Schreibenlernen in der Schule, über Pioniere der Entwicklung von Füllfederhaltern und die „Kugelschreiber-Generation“. Le Collen schließt mit einem Ausblick auf die Schreibgeräte der Zukunft – hier geht es vor allem um die Rolle des Computers. Macht er das Schreiben „von Hand“ überflüssig? Partiell schon, aber nicht ganz:

Die neu erwachte Begeisterung für die Kalligraphie verrät, dass das Schreiben mit der Hand noch lange nicht aus der Mode gekommen ist. […] Diese Renaissance zeigt, dass das Schreiben von Hand ein intellektuelles, sicher aber auch ein körperliches Bedürfnis ist, und dass sich das Schreiben auf unser seelisches Gleichgewicht auswirkt.

Wirklich tiefschürfende Erörterungen zu einzelnen Aspekten darf man nicht erwarten; sie sind auch nicht die Zielsetzung dieses Buches. Die Themen liefern einen Überblick, der zur weiteren Beschäftigung anregt, ja vielleicht auch den Anstoß zum Aufbau einer eigenen Sammlung historischer Stahlfedern, Tintenfässer oder Füllhalter gibt. Wer weiß …

Die vielen wunderbaren Fotos zahlreicher Fotografen machen das Buch zudem zu einer Augenweide erster Güte. Daneben enthält es zahlreiche Abbildungen historischer Dokumente, Plakate etc. Schon das Durchblättern ist ein Vergnügen.

„Feder, Tinte und Papier“ weist große Ähnlichkeit mit dem „Großen Buch der Schreibkultur“ auf, das DruckSchrift hier vorgestellt hat. Es ist aber nicht ganz so „Marken“-lastig, auch wenn bei der Darstellung der Geschichte der Schreibgeräte die Pioniere und wichtigen Firmen natürlich eine bedeutsame Rolle spielen.

Hier noch ein schönes Zitat aus der Feder von André Gide:

An manchen Tagen ist mir, als könnte ich, wenn ich eine gute Feder zur Verfügung hätte, gute Tinte und gutes Papier, mühelos ein Meisterwerk schreiben.

Kurz zusammengefasst: „Feder, Tinte und Papier“ ist ein sehr, sehr schönes, reich illustriertes Buch, das sich im übrigen auch wunderbar als Geschenk für Liebhaber des Schreibens und schönen Schreibgeräts eignet.

Eric Le Collen
Feder, Tinte und Papier
Die Geschichte schönen Schreibgeräts
Gerstenberg Verlag 1999, 176 Seiten

Papier, Schrift und Druck: Kleinodien auf Briefmarken

Dass zwischen Bibliophilie und Philatelie keineswegs Welten liegen, sondern dass es interessante Gemeinsamkeiten gibt, belegt das – nur noch antiquarisch erhältliche – Buch, das ich heute vorstellen möchte.

Kleinodien auf der BriefmarkeBeide, Bücher wie Briefmarken, verdanken ihre heutige Existenz der Erfindung von Schrift, Papier, Druck. Und Briefmarken, in erster Linie Motivbriefmarken, vermitteln, wenn man sich intensiver mit den Darstellungen beschäftigt, Wissen. Wie es Bücher auch vermögen. Zu einer direkten Verbindung kommt es, wenn die Postwertzeichen Motive aus den Bereichen Schrift, Papier und Druck präsentieren. Und das ist hier der Fall.

Kleinodien auf der Briefmarke3

Autor des Buches „Kleinodien auf der Briefmarke“ ist  der lt. Klappentext 1913 geborene H. G. Schwieger (ich habe nicht herausgefunden, ob er noch lebt), der ein ausgewiesener Papierfachmann ist (oder war).
Schwieger stellt in dieser Veröffentlichung nicht nur Briefmarken aus aller Herren Länder vor. Das Buch bietet mehr. Es ist zwar schon so, dass es sich vorrangig an Philatelisten richtet. Der Reiz für Menschen, die sich für die Geschichte des Buchs, die Erfindung der Schrift, die Herstellung von Papier oder die Entwicklung der Kleinodien auf der Briefmarke2Drucktechnik interessieren, kurz: für all die, die DruckSchrift folgen, liegt darin, dass der Autor in die jeweilige Thematik kurz und sachkundig einführt. Die Briefmarken werden nicht einfach nur präsentiert, sondern der (kultur-)geschichtliche Hintergrund der Darstellungen wird erläutert. Kapitelüberschriften wie „Vom Stein zum Papier“, „Sprachen und Schriften“, „Die Kunst der Papyrer“ oder „Aus Handpressen werden Druckmaschinen“  machen das deutlich.

Die letzten Abschnitte, die sich der Post- und Briefmarkengeschichte widmen, oder der Anhang, der neben Hinweisen zum Aufbau einer Briefmarkensammlung  eine Übersicht über zu den Themen Papier-Schrift-Druck erschienene Postwertzeichen enthält, dürften für die Leser von DruckSchrift eher weniger interessant sein. Es bleibt aber festzustellen, dass wir es hier mit einem schön gestalteten, mit vielen anschaulichen Beispielen aus der Philatelie, aber auch anderen thematisch passenden Abbildungen versehenen Buch zu tun haben, das ungeachtet seines Alters auch heute noch zum Betrachten wie zum Lesen anregt.

H. G. Schwieger
Kleinodien auf der Briefmarke
Papier, Schrift und Druck
Econ Verlag Düsseldorf 1970, 203 Seiten

Perlen von der Paperworld

Foto: Wikipedia (Urheber: Fedrigoni)
Foto: Wikipedia (Urheber: Fedrigoni)

In Frankfurt fand soeben die jährliche „Paperworld“ statt – die internationale Leitmesse für Papier, Bürobedarf und Schreibwaren. Sie ist leider nur Fachbesuchern zugänglich. Da ist es doch schön, dass die Börsenblatt-Redaktion sich quasi stellvertretend für uns Nicht-Profis nach Trends und schönen Geschenkideen umgesehen hat. Produkte, die für bemerkenswert befunden wurden, können im Internet unter www.boersenblatt.de betrachtet werden.

Li Hongbo: Papierkünstler

Da staunt man nicht schlecht, wenn man die flexiblen Papierskulpturen sieht, die der chinesische Papierkünstler Li Hongbo kreiert. Als früherer Buchherausgeber und Designer begann er, sich mit Papier, Papierqualitäten, Papiereigenschaften zu beschäftigen. Das Ergebnis ist frappierend.

Man mag auf den ersten Blick kaum glauben, dass es sich bei Li Hongbo’s so robust erscheinenden Skulpturen um Werke aus Papier handelt.

Auf www.ufunk.net gibt’s noch mehr zu sehen. Viel Spaß!

Elke Gottschalk: Papier-Antiquitäten

Luxuspapiere von 1820 bis 1920

papier-antiquitätenWer sammelt, kennt Battenberg. Es gibt kaum ein Sammelgebiet, das der Battenberg Verlag nicht abdeckt. Ob man nun Bauernmöbel, Puppen, dekorative Graphik, Zinn, Glas oder Taschenuhren sammelt. Oder – Papier-Antiquitäten. Beliebt sind die Antiquitäten-Kataloge, die eine Einführung in das Sammelgebiet mit Preisinformationen und vor allem viel Anschauungsmaterial verbinden. So sind diese Kataloge zugleich – vielleicht sogar vor allem  – wunderschöne „Bilderbücher“.

Es ist relativ wenig Literatur über Luxuspapiere, über Papier-Antiquitäten, verfügbar. Obwohl laut Elke Gottschalk, der Autorin des

Aus einem Bewegungsbilderbuch
Aus einem Bewegungsbilderbuch

hier vorgestellten Buches, Interesse und Preise an Sammelstücken aus Papier gestiegen sind,  gibt es nach meiner Beobachtung kaum Veröffentlichungen neueren Datums. DruckSchrift hat bereits die Klassiker  Das ABC des Luxuspapiers von Christa Plieske (erschienen 1984) und Geschnittenes Papier von Sigrid Metken (erschienen 1978) vorgestellt. Auch bei „Papier-Antiquitäten“ (erschienen 1996) handelt es sich nicht gerade um eine taufrische Neuerscheinung. Dass ich das Buch hier dennoch vorstelle, hat einmal damit zu tun, dass mich Erscheinungsdaten nicht sonderlich interessieren; auf der anderen Seiten handelt es sich um ein sehr schönes und für Sammler/innen empfehlenswertes Buch. Auktionen bei Ebay etwa zeigen, dass es auch heute noch begehrt ist.

Aufstell-Kulissenkarte
Aufstell-Kulissenkarte

Inwieweit die in „Papier-Antiquitäten“ angegebenen Schätzpreise (dort noch in DM) noch heutigen Verhältnissen entsprechen, vermag ich nicht zu sagen. Dass es sich bei den im Buch vorgestellten Papieren aber ganz oft um wunderschöne Exponate handelt, ist nicht zu leugnen. Im systematischen Katalog-Bildteil geht es um Gebrauchspapiere und Reklamesammelbilder, wir bewundern Papierspielzeug, erfreuen uns an Besuchs- und Glückwunschkarten und staunen über die präsentierten Varia aus Papier  – Ausschneidebogen, Bilderbücher, Oblaten, Scherenschnitte, Verwandlungsbilder und vieles mehr.

Zum Einstieg gibt es eine Einführung in das Sammelgebiet, Hinweise zur Pflege der Sammlung und den Abriss „einer Kulturgeschichte des Papiers“ incl. einer Einführung in die „Grafischen Techniken von 1800 – 1920“.

Während das Buch großzügig ausgestattet ist, fehlen leider Informationen über die Autorin. Das ist schade. Dennoch bleibt als Fazit: ein schönes Buch über ein reizvolles Sammelgebiet für Papierliebhaber/innen.

Elke Gottschalk
Papier-Antiquitäten
Luxuspapiere von 1820 bis 1920
Battenberg Verlag, Augsburg 1996

Heinrich Mehl (Hrsg.): Schätze in Papier

Sehr schön! Dieses ansprechende und dem Thema angemessen auf Schätze in Papierhochwertigem Papier gedruckte Buch mit dem Titel „Schätze in Papier“ nehmen Papierliebhaber/innen sicher gern in die Hand. Es durchzublättern und zu lesen bedeutet aber auch einen Gewinn für alle volkskundlich und kulturgeschichtlich Interessierten.

Guckkastenbild
Place de Louis le Grand, Paris (Guckkastenbild 2. Hälfte 18. Jahrhundert)

Grundlage des Buches bilden Papierschätze aus  Papier, die sich in den Volkskundlichen Sammlungen des Schleswig-Holsteinischen Landesmuseums befinden; beispielsweise sog. „Luxuspapiere“ wie Glückwunschkarten zum Aufklappen oder Souvenirs aus Papier, Bilderbögen und Guckkastenbilder, Papiertheater, „Himmelsbriefe“, Stammbücher, Pralinenschachteln und Scherenschnitte.

Insgesamt 9 schön illustrierte Kapitel widmen sich den unterschiedlichen Sammlungskategorien und führen gut lesbar in die Materie ein. An den Beginn hat der Herausgeber, der selbst auch die Kapitel zu den „Himmelsbriefen“, den Pralinenschachteln und Scherenschnitten beigesteuert hat, eine kurze „Geschichte des Papiers“. Die Bearbeitung der übrigen Kapitel haben andere Autoren, jeweilige Experten ihres Gebiets, übernommen. Darunter ist auch Christa Pieske, deren Standardwerk „ABC des Luxuspapiers“ DruckSchrift hier vor einiger Zeit besprochen hat.

Scherenschnitt

Das hier vorgestellte Buch, das sich übrigens gut als Geschenk eignet, ist meines Wissens nur noch antiquarisch erhältlich. Es lohnt sich, ein wenig zu recherchieren – die von den diversen Anbietern  geforderten Preise weichen doch recht stark voneinander ab.

Schätze in Papier
herausgegeben von Heinrich Mehl
Husum Druck- und Verlagsgesellschaft 1999, 106 Seiten