Tomi Ungerer – Buchautor, Illustrator und mehr. Oder: Kein Kuss für Mutter

Ein Beitrag von Stift und Schrift zum Muttertag?  🙂 Nun ja, eigentlich soll das hier ein Kurzporträt des Künstlers Tomi Ungerer werden, zumal es dazu einen aktuellen Anlass gibt. Aber ein Buchtitel wie „Kein Kuss für Mutter“ verleitet an einem Tag wie diesem zu Gedankenspielen … „Tomi Ungerer – Buchautor, Illustrator und mehr. Oder: Kein Kuss für Mutter“ weiterlesen

Kurz-Info: Ausstellung „Geschichten zeichnen“ im Folkwang Museum

Noch bis 15. Juli 2012 ist im Essener Folkwang Museum die Ausstellung „Geschichten zeichnen – Erzählung in der zeitgenössischen Grafik“ zu sehen.

Auf der Museums-Homepage heißt es darüber:

Die Hinwendung zu Prinzipien des Erzählens ist ein Trend in der zeitgenössischen Grafik, der in den vergangenen Jahren immer wichtiger wurde. Zur gleichen Zeit verbreitete sich unter dem Schlagwort Storytelling die Erzählung auch in anderen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens zu einer zentralen Form der Kommunikation. Die Ausstellung Geschichten zeichnen widmet sich erstmals dieser bedeutenden künstlerischen Strömung. Sie stellt das zeitgenössische Schaffen von zwölf deutschen und internationalen Künstlern vor, die zu den interessantesten Vertretern einer erzählenden Zeichnung gehören.

Sicher eine interessante Ausstellung.

Geschichten zeichnen
Erzählung in der zeitgenössischen Grafik
Museum Folkwang Essen
www.museum-folkwang.de

Fotografie, Grafik und Plakat der 20er Jahre: Ausstellung im Folkwang Museum

‚“Unsere Zeit hat ein neues Formgefühl“ – Fotografie, Grafik und Plakat der zwanziger Jahre‘  lautet der Titel einer bemerkenswerten Ausstellung, die gegenwärtig im  Folkwang Museum in Essen  zu sehen ist.

Auf der Homepage des Ausstellers lesen wir darüber:

Neue technische Möglichkeiten und neue ästhetische Theorien führten in den 1920er Jahren international zu einem ganzen Spektrum neuer Stilrichtungen. Fotografie, Film und illustrierte Zeitschriften faszinierten die Avantgardisten und inspirierten sie zu Experimenten und Erkundungen. Die Künstler der Neuen Sachlichkeit grenzten sich bewusst vom Expressionismus ab, sie wollten die optische Erscheinung der Dinge wiedergeben. In diesem Jahrzehnt erreichte auch der Konstruktivismus seine volle Blüte. Unter dem gemeinsamen Titel Unsere Zeit hat ein neues Formgefühl, widmen sich die Fotografische Sammlung, die Grafische Sammlung und das Deutsche Plakat Museum in drei Ausstellungen dieser innovativen und produktiven Kunstepoche.

Die Grafische Sammlung des Folkwang Museums  präsentiert etwa achtzig Exponate, darunter Werke von Max Burchartz, Otto Dix, Ernst Ludwig Kirchner und Alexander Kanoldt, während die Fotografische Sammlung  mit rund 150 Bildern und Zeitschriften das Neue Sehen in der Fotografie deutlich macht.

Auch das Deutsche Plakatmuseum ist mit „im Boot“: es zeigt in drei Bereichen rund siebzig Arbeiten, die die Entwicklungen des Plakats in den 1920er Jahren widerspiegeln.

Ausstellung bis 5. August 2012 in Essen

Infos unter museum-folkwang.de.