Uwe Jochum: Bücher – vom Papyrus zum E-Book

Von Uwe Jochum gibt es bereits einige wichtige Bücher zur Buch- und Bibliotheksgeschichte. Erwähnt seien seine in der Reclams Universal-Bibliothek erschienene „Kleine Bibliotheksgeschichte“ (2007) und seine im Primus-Verlag publizierte „Geschichte der abendländischen Bibliotheken“ (2012). Im Frühjahr 2015 ist sein Buch zur Buchgeschichte „Vom Papyrus zum E-Book“ hinzugekommen. „Uwe Jochum: Bücher – vom Papyrus zum E-Book“ weiterlesen

Die vielen Gesichter des Johannes G.

Wie hat Johannes Gutenberg eigentlich ausgesehen, der Mann, der mit seiner Erfindung des Buchdrucks mit beweglichen Metalllettern eine neue Epoche der Buchgeschichte einleitete?

So wie auf dieser Gedenk-Postkarte? „Die vielen Gesichter des Johannes G.“ weiterlesen

Andreas Venzke: Gutenberg und das Geheimnis der Schwarzen Kunst

Der Arena Verlag, 1949 gegründet, ist einer der bedeutendsten Kinder- und Jugendbuchverlage in Deutschland: „Der Name Arena steht seit Verlagsgründung für Wissen und Unterhaltung, für anspruchsvolle, informative und gleichzeitig auch spannende Kinder- und Jugendliteratur“. Dass diese Selbstdarstellung des Verlages stimmt, dafür ist „Gutenberg und das Geheimnis der Schwarzen Kunst“ ein Beleg. Und dafür, dass auch Erwachsene aus gut gemachten Jugendbüchern Nutzen ziehen können.

Gutenberg und das GeheimnisAutor Venzke hat sein Buch in einen Erzählteil und einen Sachteil gegliedert. Im Erzählteil schildert uns Henchen Gensfleisch zur Laden, der später als Johann oder Johannes Gutenberg in die Geschichte eingehen sollte, als Ich-Erzähler sein Leben. Das war durchaus bewegt, denn das 15. Jahrhundert war von Konflikten und Umbrüchen geprägt. In eine wohlhabende Patrizierfamilie in Mainz hineingeboren, musste Gutenberg infolge der aufkommenden Konflikte mit den stärker werdenden Handwerkern und ihren Zünften die Stadt verlassen. Über Eltville gelangte er nach Straßburg, wo ihm das Geld ausging und er sich seinen Lebensunterhalt verdienen musste. In Straßburg nahmen auch seine Überlegungen und Experimente ihren Anfang, die schließlich den Druck von Büchern mit beweglichen Metall-Lettern ermöglichten und nicht nur das Buchwesen, sondern die ganze Welt revolutionierten. Doch da war er schon wieder nach Mainz zurückgekehrt. Die Bibel, das erste von ihm gedruckte Buch, war zugleich sein Meisterwerk.

Gutenbergs „Selbstdarstellung“ macht deutlich, dass der Erfinder keineswegs ein Heiliger war. Er war ein streitbarer Mann, nicht selten in gerichtliche Auseinandersetzungen verstrickt und stets auf den eigenen Vorteil bedacht.

Der Sachteil des Buches dient der Vermittlung von Hintergrundwissen. Er ist nicht „im Block“ an die Gutenberg-Biografie angehängt, sondern die einzelnen Kapitel werden an passender Stelle eingeschoben. Sie behandeln Themen wie „Wem gehört die Stadt?“, „Die besondere Geschichte der Stadt Straßburg“, „Buchherstellung vor der Erfindung des Buchdrucks“, „Die Gutenberg-Bibel“, „Der falsch konstruierte Gutenberg“ oder „Das Bild von Gutenberg“.

Einige dieser Kapitel machen uns deutlich, wie wenig Genaues wir trotz aller Forschungen über das Leben Gutenbergs wissen. Nicht einmal das exakte Geburtsjahr ist bekannt. Es existiert auch keine einzige „echte“ Abbildung des Erfinders. Alle Bilder, die „Gutenberg“ zeigen, sind lange nach seinem Tod, oftmals erst im 19. Jahrhundert, entstanden und reine Phantasieprodukte.

Im Kapitel „Der falsch konstruierte Gutenberg“ thematisiert Venzke die sich in vielen Büchern über Gutenberg findende Aussage, der geniale Erfinder sei faktisch um sein Lebenswerk betrogen worden, indem nämlich sein Geldgeber Fust kurz vor Vollendung des Bibel-Drucks seine Einlagen zurückgefordert habe; Gutenberg hätte nicht zahlen können und Fust sowohl Druckerei als auch die fertigen Exemplare der Bibel überlassen müssen. So kenne auch ich die Geschichte. Venzke tritt der oben geschilderten Sichtweise entgegen, wie man auch schon dem biografischen Buchteil entnehmen kann. Der Autor: „Liest man über Gutenberg, liest man über den genialen, aber betrogenen Erfinder. Dabei müsste man eher vom Gegenteil ausgehen: Die wichtigsten Dokumente zu Gutenbergs Leben sind gerichtliche Akten und in denen lautet eigentlich immer der Vorwurf, Gutenberg selbst hätte andere betrogen“.

Ob es so oder doch anders war, vermag ich nicht zu sagen. Was ich aber sagen kann, ist, dass „Gutenberg und das Geheimnis der Schwarzen Kunst“ ein Buch ist, dass jedem Jugendlichen zur Lektüre empfohlen werden kann. Und auch für Erwachsene, die sich einen Überblick über die Erfindung des Buchdrucks mit beweglichen Lettern und den Kopf, der dahinter steckte, verschaffen wollen, ist es eine brauchbare Einstiegs-Lektüre.

Andreas Venzke
Gutenberg und das Geheimnis der Schwarzen Kunst
Arena Bibliothek des Wissens
Arena Verlag, 112 Seiten, 2. Auflage 2013, 8,99 EUR

Buchdruck mit Anspruch – 100 Jahre Cranach-Presse

Eine Woche nach dem Umzug vom Bergischen Land in den Oberbergischen Kreis (NRW) ist der Blick über die Umzugskartons wieder möglich und Land in Sicht. Jetzt bleibt schon wieder etwas Zeit fürs Bloggen und sicher / hoffentlich bald auch wieder fürs Lesen.

Hier der Hinweis auf eine sehr interessante Ausstellung für Liebhaber/innen schöner Bücher:

Dem Thema Buchkunst ist die laufende Jahresausstellung der Herzogin Anna Amalia Bibliothek in Weimar gewidmet. „100 Jahre Cranach-Presse“ lautet der Titel der Ausstellung, die im März eröffnet wurde und noch lange, nämlich bis zum 10. August 2014, im Renaissancesaal des Weltkulturerbes zu sehen sein wird.

Anlass der Ausstellung ist der einhundertste Jahrestag der Gründung dieses Unternehmens durch den bibliophilen Kulturförderer Harry Graf Kessler.

Nähere Informationen gibt es hier.

Christoph Born: Das Gutenberg-Komplott

Historischer Roman

Christoph Born weiß, worüber er schreibt: Er studierte in Mainz Buchwissenschaft, Germanistik und Geschichte und promovierte über den frühen Bibeldruck von Gutenberg bis Luther. Das GutenbergkomplottDas garantiert noch keinen guten Roman, aber Born kann auch schreiben.

Worum geht’s? Im Mainz des Jahres 1454 arbeitet Johannes Gutenberg an der Perfektionierung seiner Erfindung. Mit Hilfe beweglicher Lettern druckt er unter strengster Geheimhaltung die Bibel. Doch es gibt eine undichte Stelle im „System Gutenberg“: irgend jemand muss geplaudert haben. Auch der ranghohe römische Mönch Guido Bologna hat von Gutenbergs Erfindung gehört und deren revolutionäre Bedeutung erkannt. Der Geistliche strebt die Nachfolge des kranken Papstes Nikolaus an, und um seine Wahlchancen zu verbessern, ist ihm so ziemich jedes Mittel recht. Unterdessen hat in Mainz der junge, beruflich noch unerfahrene Jurist Thomas Berger seine Richterstelle angetreten. Kaum vor Ort, geschehen zwei Verbrechen in der Stadt, und der junge Mann gerät in heftige Turbulenzen …

Man sollte an dieses Buch keine übertriebenen Erwartungen haben. Aber mit dem „Gutenberg-Komplott“ hat Born einen anschaulichen, gut lesbaren Schmöker geschrieben. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Ein paar schöne Lesestunden sind garantiert. Und so nebenbei erfährt man eine ganze Menge über das Alltagsleben in der mittelalterlichen Handels- und Bischofsstadt Mainz. Wer mehr wissen will, der findet im Anhang sogar ein paar Seiten, die den historischen Hintergrund erklären, ein Glossar und Literaturtipps.

Christoph Born
Das Gutenberg-Komplott
Brunnen Verlag Gießen
Taschenbuchausgabe 2012, 315 Seiten, 9,95 EUR

Hans Adolf Halbey (Hrsg.): Museum der Bücher

Vor Jahren brachte der Harenberg-Verlag die „Harenberg-Edition bibliophiler Taschenbücher“ heraus. Nach und nach erschien eine alles in allem sehr schöne Reihe. Etliche der reich illustrierten Bändchen sind gleich in mein Bücherregal gewandert, das eine oder andere Exemplar habe ich erst später erworben. Das gilt besonders für das „Museum der Bücher“, das ich kurz vor Reisebeginn für stolze 50 Cent gekauft habe. Ein wahres Schnäppchen.

Das „Museum der Bücher“ trägt die Nummer 500 und wurde von Harenberg als Jubiläumsband herausgeben. (Ich bin erstaunt. Umfasste die Reihe so viele Titel?) Das Ergebnis ist des Jubiläums würdig und kann sich wahrlich sehen lassen.

Was nirgendwo in der Welt unter einem Dach zu sehen sein wird, ist in diesem „imaginären Museum“ vereint. 75 der herausragendsten Bücher und Tafelwerke seit Begründung der Druckkunst durch Gutenberg werden in Wort und Bild beschrieben und gezeigt.

Was der zitierte Einbandtext verspricht, hält der Inhalt.

Das Buch ist in sieben Kapitel unterteilt: Die Bibel / Literatur / Das illustrierte Buch / Das Kinder- und Jugendbuch / Lehrbuch und Fibel / Das Wissenschaftswerk / Das Tafelwerk / Literarische Almanache und Taschenbücher / Enzyklopädien und Lexika / Atlanten und geographische Literatur / Bucheinbände / Exkurse .

Experten ihres Fachs stellen jeweils 5 oder 6 Meilensteine der Buchgeschichte und Buchkunst vor. Angesichts der oft teuflisch schweren Auswahl hört man sie förmlich stöhnen, etwa wenn Wulf Piper, der für den Bereich Literatur verantwortlich zeichnet, klagt:

Fünf Bücher aus Millionen! Woher die Kriterien nehmen! Ich beschloß eine Auswahl nach sehr fragwürdigen, sehr persönlichen und zugleich besonders nüchtern herzlosen:

1. Alle Bücher sollten dem größten Schatzhaus alter Bücher in Europa entnommen sein, der Herzog-August-Bibliothek Wolfenbüttel, Leibniz‘ und Lessings Bücherei.

2. Die Bücher sollten durchaus und durch und durch schön sein.

….

Herausgekommen ist mit dem „Museum der Bücher“ ein wunderbares Buch, dem sich jeder, der Bücher liebt und ein Auge für Buch- und Druckkunst hat, mit Freude, ja Glücksgefühlen widmen wird. Jedes notwendigerweise kurze Kapitel, jede notgedrungen knappe Buchpräsentation ist so etwas wie eine Aufforderung, sich ausführlicher mit der Thematik zu befassen.

Mir persönlich hat, obwohl unter Schönheits- wie Bedeutungsgesichtspunkten eher am Rande „mitlaufend“, das Kapitel über die Geschichte der Almanache besonders gut gefallen. Darüber wusste ich bislang recht wenig. Wenn ich wieder zu Hause bin und ich mich dank Flatrate ausgiebiger im Internet tummeln kann, als das aus Kostengründen hier von Frankreich aus möglich ist, mache ich mich mal auf die Suche nach vertiefenden Ausführungen und etwa verfügbaren antiquarischen oder auch aktuellen Ausgaben.

Erwähnen möchte ich noch kurz das Kapitel „Exkurse“, damit deutlicher wird, was sich dahinter verbirgt: Die Autorin Elke Schutt-Kehm behandelt darin legendäre Handpressen wir Kelmscott in England oder die Janus-Presse in Deutschland, das Thema „Ex Libris“, sowie Ketten- und Beutelbücher, Buchattrappen und Buchobjekte.

Da mir hier kein Scanner zur Verfügung steht, habe ich ein wenig in das Buch „hineinfotografiert“. Ich hoffe, die Aufnahmen können ein wenig von der Schönheit der präsentierten Werke vermitteln.

Francesco Colonna: Hypnerotomachia Poliphili
Pantagurel, neu verfasst von Alcofrybas Nasier (Francois Rabelais)
Orbis Pictus – Universal-Bilderlexikon
Claudius Ptolomaeus: Cosmographia
Encyclopedie ou Dictionnaire Raisonne des Sciences, des Arts et des Metiers
Astronomicum Caesareum

Museum der Bücher
Herausgegeben von Hans Adolf Halbey
Harenberg Edition
Die bibliophilen Taschenbücher Band 500
erschienen 1986 (hier: 2. Auflage 1991)

Chinesische Münzen (2): Buchdruck und Papierherstellung

Kürzlich habe ich hier zwei schöne chinesische Gedenkmünzen vorgestellt, deren Themen „Buchdruck“ und „Papierherstellung“ zu diesem Blog passen.

Und wie das oft so ist: einmal mit dem Stöbern im Internet angefangen, habe ich noch zwei weitere chinesische Silbermünzen gefunden, die in die genannten Themenbereiche gehören. Sie sind in der Reihe „Große Persönlichkeiten der chinesischen Geschichte“ erschienen.

Die erste nachfolgend abgebildete Münze (5 Yuan) zeigt Cai Lun, der ein verbessertes Verfahren der Papierherstellung entwickelt hat.

Die Gedenkmünze (Silber 900) wurde 1986 herausgegeben.

Münze 2 würdigt Bi Sheng , dem die Erfindung des Buchdrucks mit beweglichen Lettern zugeschrieben wird. Es handelt sich um eine 5 Yuan-Münze aus dem Jahr 1988.

Da ich beim Thema „Buchdruck mit beweglichen Lettern“ zu allererst an Johannes Gutenberg denke, habe ich, neugierig geworden, bei Wikipedia nachgesehen. Dort lesen wir über Bi Sheng:

Bi Sheng (chinesisch 畢昇 / 毕升 Bì Shēng, W.-G. Pi Sheng; † 1052), ein Mann niedriger Abstammung, erfand zwischen 1041 und 1048 im Kaiserreich China eine Methode des Drucks mit beweglichen Lettern. Näheres über sein Leben ist nicht aufgezeichnet.

Seine Erfindung wird detailliert von Shen Kuo (沈括) in dessen Werk Mengxi Bitan (夢溪筆談; dt. „Pinselunterhaltungen am Traumbach“) beschrieben: Bi Sheng hatte für die einzelnen Schriftzeichen Druckstempel aus gebranntem Ton gefertigt, die er mit einer Mischung aus Wachs und Harz zum Druckstock einrichtete.

Hier der Link auf den Wikipedia-Artikel mit mehr Infos über Bi Sheng und seine Methode.

Und da wir schon einmal dabei sind: Auch über Cai Lun gibt es bei Wikipedia Interessantes zu lesen.

Chinesische Münzen: Buchdruck und Papierherstellung

Auf die eine Silbermünze bin ich beim Stöbern im Internet zufällig gestoßen. Dass ich die andere hier auch vorstellen kann, ist gezieltem Suchen zu verdanken, denn ich war neugierig geworden.

DruckSchrift präsentiert hier also zwei schöne chinesische Gedenkmünzen (900er Silber) aus einer umfangreichen Reihe zum Themenkomplex „Erfindungen und Entdeckungen des Altertums“.

Bei dieser 5 Yuan-Münze hier aus dem Jahr 1995 geht es um die Erfindung des Buchdrucks:

Und hier haben wir eine 1992 herausgegebene 3 Yuan-Münze, bei der die Papierherstellung aus der Rinde des Maulbeerbaumes gewürdigt wird:

In der Serie „Erfindungen und Entdeckungen des Altertums“ gibt es noch viele andere reizvolle Motive, etwa Schiffsbau, Schirm oder Brettspiel GO, aber ich beschränke mich hier – natürlich – auf zur Blogthematik passende Münzen.

Wenn ich mal in Mainz wäre … | Das Gutenberg-Museum

Wenn ich eines Tages mal nach Mainz käme und viel Zeit hätte, würde ich das im Zentrum der Altstadt gelegene Gutenberg-Museum besuchen. Ausgeschlossen ist das nicht, ist doch die rheinland-pfälzische Landeshauptstadt für eine Nordrhein-Westfälin durchaus erreichbar. Aber vorerst muss ich mich mit einem virtuellen Rundgang begnügen.

Das renommierte Museum wurde im Jahr 1900 anlässlich des 500. Geburtstags Johannes Gutenbergs von Mainzer Bürgern gegründet. Es soll den berühmten und wegweisenden Erfinder ehren und seine technischen und künstlerischen Erfindungen präsentieren. Natürlich wird auch, so weit das überhaupt möglich ist, das Leben des Mannes dokumentiert, der eigentlich Gensfleisch hieß und als dessen Geburtsjahr traditionell das Jahr 1400 angesehen wird, obwohl, so habe ich gelernt, als Datum seiner Geburt jeder Zeitpunkt zwischen 1394 und 1404 in Frage kommt.

Das Museum versteht sich  als „Schatzhaus der Druckkunst“, wie es auf der Eingangsseite der Museums-Homepage heißt. Und das ist sicher keine Übertreibung. In den Abteilungen Drucktechnik, Buchkunst, Akzidenzen und Ex Libris, Grafik und Plakate, Papier und Schriftgeschichte, Zeitungsgeschichte sowie moderne Künstlerbücher können sich die Besucherinnen und Besucher einen umfassenden Überblick über die Entstehung der Schrift und die Entstehung des Druckens verschaffen.

Und dann gibt es neben einer  vielfältigen Dauerausstellung auch ständig wechselnde Themenausstellungen. Aktuell gezeigt wird „Moving Types – Lettern in Bewegung“ (bis zum 12. August). Die Ausstellung reflektiert die moderne Medienentwicklung von „Schrift in Bewegung“ von den Anfängen des bewegten Bildes bis in die heutige Zeit.

Nicht zu vergessen der Gutenberg-Shop, dessen Angebote mein Herz höher schlagen lassen. Was ich da nicht alles kaufen könnte! Miniaturbücher, Nachdrucke aus der 42-zeiligen Gutenberg-Bibel, Kataloge und CDs, edle Papiere, Fachliteratur zu allen Bereichen des Druckens, Plakate und Postkarten und vieles mehr. Gefährlich für mein Bankkonto, denn im Museumsshop kann man auch online einkaufen.

Was ich hier beschrieben habe, ist nur ein Ausschnitt aus dem vielfältigen Angebot des Museums. Es gibt noch viel mehr zu entdecken.

Wenn ich mal in Mainz wäre? Ich wüsste, was ich täte.

Gutenberg-Museum
Liebfrauenplatz 5
55116 Mainz
Internet: www.gutenberg-museum.de