Hans Fallada/Hans-Jürgen Gaudeck: Ich weiß ein Haus am Wasser

Texte von Hans Fallada
Aquarelle von Hans-Jürgen Gaudeck

Das „Haus am Wasser“ liegt idyllisch in Carwitz inmitten der Feldberger Seenplatte. Von 1933 bis 1944 war es der Lebensort Hans Falladas.  Die zwölf hier in Mecklenburg mit der Familie verbrachten Jahre gelten trotz unerfreulichen Endes als recht glückliche Zeit im Leben des schon durch viele Tiefen gegangenen, alkohol- und morphiumabhängigen Schriftstellers.

Fallada und seine Frau Anna (genannt Suse) liebten das anfangs stark renovierungsbedürftige Gebäude, in das sie viel Mühe, Arbeit, Liebe und auch Geld steckten, um es bewohnbar und die landwirtschaftlichen Einrichtungen wieder nutzbar zu machen. In „Bei uns zu Haus“ schrieb der Autor denn auch sehr zufrieden: „Hans Fallada/Hans-Jürgen Gaudeck: Ich weiß ein Haus am Wasser“ weiterlesen

New York Sketchbook – Skizzenbuch von Fabrice Moireau und Jerome Charyn

„Ich war noch niemals in New York“ sang vor Jahren Udo Jürgens. Ob es sich dabei nur um eine Zeile in einem seiner Hits handelte oder auch seine Lebenswirklichkeit widerspiegelte, sei dahingestellt. Was mich angeht, muss ich einräumen, dass ich bislang weder in New York noch in den USA überhaupt war. Und es zieht mich zumindest gegenwärtig auch nicht gerade dort hin. Aber – halt: Das Skizzenbuch, das ich heute vorstelle, ist dermaßen schön, dass ich an die altbekannte Weisheit denken muss: Was nicht ist, kann ja (vielleicht doch) noch werden … „New York Sketchbook – Skizzenbuch von Fabrice Moireau und Jerome Charyn“ weiterlesen