Ausstellung „Eiswelten“ – Begegnung mit Susanne Haun

Heute nachmittag habe ich zusammen mit meinem Mann einen Ausflug nach Nettersheim in der Eifel unternommen. Das ist an sich nicht unbedingt etwas, das in Stift und Schrift erwähnt werden müsste. Anlass war die Eröffnung der Ausstellung „Eiswelten“, an der drei Künstlerinnen und ein Künstler beteiligt sind. Auch das wäre für mich höchstwahrscheinlich noch kein Grund gewesen, Hin- und Rückfahrt zusammengerechnet nahezu 200 Kilometer auf Autobahn und Landstraßen zurückzulegen. Dass ich es dennoch getan habe, liegt daran, dass eine der beteiligten Künstlerinnen –  Susanne Haun ist.

So hatte ich denn das Vergnügen, eine Zeichnerin persönlich kennenzulernen, deren Arbeiten ich sehr mag, und zugleich eine der Bloggerinnen, mit denen ich mich schon seit der Frühzeit meiner eigenen „Blogger-Laufbahn“ austausche.

Es hat Spaß gemacht, ein wenig mit Susanne zu plaudern. Mehr ließ der Ausstellungsbetrieb – viele Gäste, um die die vier Aussteller/innen sich kümmern mussten,  waren der Einladung gefolgt – nicht zu. Das war auch nicht ernsthaft anders zu erwarten. Es war auf jeden Fall schön, einen persönlichen Kontakt zu Susanne (und ihrem Begleiter und Fotografen M. Fanke) herzustellen.

Auf die gelungene Ausstellung im Kulturbahnhof Nettersheim will ich an dieser Stelle nicht näher eingehen. Susanne wird vermutlich in ihrem Blog weiter darüber berichten, wie sie das wiederholt, u. a. hier, bereits getan hat.

Hier nur ein Foto, das Susanne in einer etwas ungewohnten Rolle zeigt, nämlich als Vorleserin: Sie trägt im Rahmen der Ausstellungseröffnung einen Text aus der Mythologie der Inuit vor.

Susanne Haun liest einen Text aus der Mythologie der Inuit. Foto Ingrid Winnenberg-Schröder

Weitere Informationen zu der Ausstellung unter www,kuba-nettersheim.info.

8 Kommentare zu „Ausstellung „Eiswelten“ – Begegnung mit Susanne Haun

  1. Liebe Ingrid,
    ich habe mich sehr gefreut, dich kennenzulernen. Danke für deinen netten Bericht über die Ausstellung hier in deinem Blog!
    Wir sind gerade wieder daheim angekommen.
    Ein Dreier-Treffen würde mir auch sehr gefallen 🙂 aber erkläre mir doch bitte, was „op jöck“ heisst?
    Liebe Grüße von einer nach der Fahrt sehr müden Susanne

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    1. Liebe Susanne, schön, dass Dir mein kleiner Bericht gefällt und dass die Ausstellung eine so gute Resonanz gefunden hat. Mir hat der Besuch Spaß gemacht, und dass wir uns endlich persönlich kennenlernen konnten, hat mich sehr gefreut.
      – „op jöck“ ist Rheinisch-Platt und heißt so viel wie „(viel) unterwegs sein“. Grüße nach Berlin! Ingrid

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    1. „Ganz bei mir in der Nähe“ hatte ich mir auch gedacht, als Susanne in ihrem Blog schrieb „Nettersheim bei Köln“. Wie es sich herausstellte, war der Ausstellungsort für mich dann doch nicht gerade eben um die Ecke. Aber die Fahrt hat sich gelohnt.

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  2. Ach, wie schön, dass Du Susanne endlich auch mal treffen konntest! Vielleicht klappt dann ja auch mal ein längeres Treffen mit Susanne und einer weiteren Bloggerin 🙂 Sie soll halt mal eine Ausstellung direkt bei Dir machen 🙂

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    1. Ja, solch ein Dreier-Treffen wäre eine feine Sache, zumal wenn die „Ausstellung“ bei mir stattfände. Das käme einem häuslichen Menschen wie mir sehr gelegen 🙂 Während Du und Susanne – wie ich Euren Blogbeiträgen immer wieder entnehme – ohnehin dauernd „op jöck“ seid.

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