Mein neuer Job: Vorlese-Patin bei der Stadtbibliothek

Samstag nachmittag gegen 15 Uhr war es geschafft: die offizielle Teilnahmebescheinigung dokumentiert , dass ich erfolgreich an einem 2teiligen Workshop für neue Vorlesepatinnen und Vorlesepaten der Kinder- und Jugendbibliothek der Stadtbücherei Solingen teilgenommen habe. Künftig also nehme ich ein Ehrenamt wahr, auf das ich mich richtig freue.

Bommes BaggerAlle Teilnehmer/innen des Workshops  waren u. a.  gehalten, aus einem Kinderbuch eigener Wahl vorzulesen. Anschließend wurden dann gemeinsam Stärken und Schwächen des Vortrags herausgearbeitet.

Ich hatte mich für „Bommes Bagger“ von Sylvia Heinlein und Michael Gayer entschieden, ein Buch für Kinder zwischen 4 und 6 Jahren. Offenbar hatte ich eine gute Wahl getroffen: Buch und Vorleserin kamen jedenfalls gut an…

9 Kommentare zu „Mein neuer Job: Vorlese-Patin bei der Stadtbibliothek

  1. Das ist ein tolles Ehrenamt, liebe Ingrid! Kindern vorzulesen ist eine bereichernde und schöne Tätigkeit. Ich wünsche dir auf alle Fälle einen spannenden ersten Einsatz und schöne Adventszeit!

    Liebe Grüsse
    buechermaniac

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    1. Ich bin froh, dass ich das noch so gerade eben rechtzeitig mitbekommen habe, dass die Bücherei Verstärkung für das schon vorhandene Vorlesepaten-Team suchte. Anderenfalls hätte ich mich richtig geärgert, denn ich wollte schon lange etwas in diese Richtung machen. Grüße in die Schweiz, Ingrid

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  2. Das ist eine sehr schöne Art, seine Zeit zu investieren.
    Was mir ausgesprochen gut gefällt ist der Workshop, den du vorher erhielst.
    Ich war Vorlesemama in der Grundschule meines Sohnes vor 10 Jahren und war zum Teil völlig überfordert. Da ging es darum, Hacken an gut gelesene Stücke in den Schülerlisten zu setzen. Was macht man mit einem sehr motivierten Kind, das nicht lesen kann? Verweigert man den Haken? Ich habe mit der Lehrerin gesprochen und den Haken gegeben.
    Eine schöne Adventzeit wünscht Susanne

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    1. Ja, bei der Solinger Kinder- und Jugendbibliothek legt man Wert darauf, die Vorlesepaten im Rahmen eines zweiteiligen Workshops etwas auf ihre künftige Aufgabe vorzubereiten. Das finde ich gut. Und was ich auch gut finde: es sind immer 2 Paten für die jeweilige Vorlesestunde verantwortlich: einer liest und gestaltet die auf das Buch bezogenen ergänzenden Aktivitäten drumherum; der andere gibt auf die Kinder acht und assistiert, wo und wenn nötig.

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  3. Ein tolles Engagement deinerseits… Und wer mit so viel Begeisterung davon berichtet, wird mit ebenso viel Begeisterung vorlesen.
    Tatsächlich ist es ein großartiges Gefühl Kindern in der Gruppe vorzulesen. Wie die mitgehen können, fantastisch. (Ich veranstalte hin und wieder kleine Wohnzimmerlesungen für das Umfeld meiner Kinder – und die sind alle überzeugt davon, dass ich die Bücher, die ich vorlese, geschrieben hätte. Schön wär’s!)
    Herzliche Grüße von Mila

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    1. Ich hoffe, dass ich meine Begeisterung für Bücher und für’s Lesen auf die Kinder übertragen kann. Da ich aber einen gute Draht zu Kindern habe, bin ich ganz zuversichtlich. Aber ein wenig aufregend wird es am Anfang wohl sein …

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    1. Das will ich doch hoffen, dass alle Beteiligten Freude haben werden. In der Vorlesepaten-Besprechung am kommenden Samstag werde ich erfahren, wann mein erster Einsatz „in echt“ stattfinden wird.

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